| Kursnummer | H10016 |
| Dozentin |
Jutta Junghans
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| Datum | Donnerstag, 12.11.2026 19:30–21:00 Uhr |
| Gebühr | kostenlos |
| Ort |
VHS-Gebäude
sonstige, siehe Angebotsbeschreibung
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Psychische Gewalt begegnet uns in der Regel häufiger als körperliche Gewalt. Ein guter Grund uns näher mit dieser Gewaltform zu beschäftigen und die unterschiedlichen Ausprägungen und deren Auswirkungen zu beleuchten. Es stellt eine besondere Herausforderung dar sich gegen eine Gewalt zur Wehr zu setzen, die als solche nicht offensichtlich zu identifizieren ist, da sie keine blauen Flecken oder Blut hinterlässt - dennoch verletzt und den Selbstwert schwächt. Es trifft uns tief, wenn wir z.B. verächtlich behandelt und erniedrigt werden, doch wie sollen wir darüber reden? Seelische Gewalt kommt schleichend daher, in Gesten und Worten und erzeugt bei den Betroffenen nicht selten Hilflosigkeit. Mangelnde Selbstachtung, Gefühle der Minderwertigkeit, ein schwindendes Selbstwertgefühl sind mögliche Folgen. Gepaart mit dem Gefühl der Hilflosigkeit kann dies maximal bis zur völligen Selbstaufgabe führen.
In diesem Vortrag wird ein Problem beleuchtet, das oft negiert wird: Wie Menschen beispielsweise dazu neigen, durch die Verletzung anderer ihr eigenes Ego aufzuwerten und woran diese Mechanismen erkennbar sind. Nur durch diese Klarheit ist eine effektive Abwehr möglich und nötig.
Referentin: Jutta Junghans, Psychologische Beraterin, Konflikt- und Kommunikationstrainerin.
Eine Veranstaltung in Kooperation mit der Gleichstellungsbeauftragten der Stadt Schenefeld.
Fragen vorab gerne per E-Mail an E-Mail Senden
Datum: Donnerstag, 12.11.2026
Uhrzeit. 19:30 Uhr
kostenfrei